Erholsam schlafen als Seitenschläfer, ohne steife Schultern am Morgen
Rund zwei Drittel aller Menschen schlafen auf der Seite. Welches Kissen, welche Matratze und welche Haltung dabei wirklich helfen, erklären wir hier.
Seitenschäfer: Kissen, Matratze und die richtige Position
Seitenschläfer brauchen andere Unterstützung als Rückenschläfer. Schulter, Nacken und Hüfte tragen das meiste Gewicht. Dieser Artikel zeigt, worauf es ankommt.
Wer auf der Seite schläft, braucht andere Unterstützung als Rücken- oder Bauchschläfer. Kissen, Matratze und Körperhaltung müssen zusammenpassen.
- Kissen: Die Höhe sollte die Lücke zwischen Schulter und Kopf ausfüllen. Ein zu flaches Kissen lässt den Kopf abkippen.
- Matratze: Mittlere bis weichere Härte gibt Schulter und Hüfte Spielraum zum Einsinken. Die Wirbelsäule bleibt dabei gerade.
- Knieposition: Ein Kissen zwischen den Knien entlastet die Hüfte und hält die Wirbelsäule in einer geraden Linie.
- Schulter: Die untere Schulter braucht Platz zum Einsinken. Das obere Bein leicht anwinkeln verringert den Druck auf die Schulter.
Seitenschäfer: Haltung, Matratze und Kissen im Überblick
Seitenschäfen ist die häufigste Schlafposition in Deutschland. Ohne die richtige Unterlage wacht man morgens steif auf.
Wirbelsäule und Haltung beim Seitenschäfen
Die Wirbelsäule sollte beim Seitenschäfen von Kopf bis Becken eine gerade Linie bilden.
Sinkt die Hüfte zu tief in die Matratze, entsteht ein seitlicher Knick im Rücken.
Liegt die Schulter zu hoch, verdreht sich der Nacken während der Nacht nach und nach.
Welche Matratze und welches Kissen passen zu Seitenschäfern
Seitenschäfer brauchen eine Matratze, die Schulter und Hüfte aufnimmt und trotzdem die Wirbelsäule stützt.
Mittelharte Matratzen mit Schulterzone funktionieren für die meisten Seitenschäfer am besten.
Das Kopfkissen sollte so hoch sein, dass der Kopf genau in der Achse der Wirbelsäule liegt.
Die optimale Schlafposition für Seitenschäfer
Die beste Seitenlage ist mit leicht angewinkelten Knien, nicht mit durchgestreckten Beinen.
Ein Kniekissen zwischen den Oberschenkeln hält das Becken waagerecht und entlastet die Hüfte.
Wer regelmäßig die Seite wechselt, verteilt die Belastung gleichmäßig und beugt einseitigen Verspannungen vor.
Richtig schlafen als Seitenschläfer: vier konkrete Schritte
Seitenschläfer brauchen andere Voraussetzungen als Rückenläger. Wer ein paar Punkte anpasst, wacht morgens ausgeruht auf.
1. Matratze mit Schulter- und Hüftzone wählen
Seitenschläfer drücken Schulter und Hüfte tiefer in die Matratze als andere Schlaftypen.
Eine mittelharte Matratze mit Zoneneinteilung gibt genau an diesen Stellen nach.
2. Nackenkissen auf die Schulterbreite abstimmen
Das Kissen füllt den Abstand zwischen Schulter und Kopf.
Je breiter die Schultern, desto höher sollte das Kissen sein.
3. Kniekissen zwischen die Beine legen
Ein Kissen zwischen den Knien hält Becken und Wirbelsäule in einer Linie.
Das verringert den Druck auf Hüfte und Lendenwirbelsäule spürbar.
4. Matratzenspalte bei zwei getrennten Matratzen schließen
Seitenschläfer spüren den Spalt zwischen zwei Matratzen besonders deutlich.
Ein Matratzenverbinder wie der Bedbinder Deluxe schließt diesen Zwischenraum in 60 Sekunden.
- Knie- und Beckenposition: Ein Kissen zwischen den Knien verhindert, dass das Becken sich nach vorne dreht.
- Lattenrost und Zoneneinstellung: Ein verstellbarer Lattenrost mit Schulter- und Hüftzone ergänzt eine zonierte Matratze sinnvoll.
- Nacken- und Schulterbeschwerden: Wer morgens einen steifen Nacken hat, liegt häufig mit dem Kissen zu niedrig.
- Bettwäsche für Seitenschläfer: Atmungsaktive Baumwolle oder Tencel verhindert Überhitzung auf der liegenden Seite.
- Häufige Probleme und Lösungen: Kribbelt der Arm nachts, liegt man oft direkt auf dem Arm statt auf der Schulter.
Wenn zwei Matratzen nebeneinanderliegen
Kissen, Matratze, Schlafposition: Das alles herauszufinden kostet Zeit.
Wer als Seitenschläfer einmal die richtige Kombination gefunden hat, behält sie jahrelang.
Eine Matratze hält zehn bis fünfzehn Jahre. So lange bleibt die Entscheidung bestehen.
Zwei getrennte Matratzen nebeneinander: Dazwischen liegt eine Naht.
Diese Naht lässt sich mit einem Topper nicht dauerhaft schließen. Kein Bezug hält beides zusammen.
Seitenschläfer merken das jede Nacht. Die Körperposition führt sie genau dorthin, wo die Lücke beginnt.
Man weicht aus, rückt zur Seite, wacht auf. Eine feste Position bleibt kaum möglich.
Der Bedbinder Deluxe verbindet zwei Matratzen miteinander. Die Naht zwischen ihnen verschwindet dauerhaft.
Wer auf einer einzelnen Matratze schläft, braucht ihn nicht. Der Bedbinder Deluxe löst ausschließlich das Nahtproblem bei zwei Matratzen.
Was Kunden mit zwei Matratzen berichten
Bewertungen von Leuten, die genau diese Fuge kannten.
Ohne Ritze schlafen.
„Wir haben ein Ehebett mit zwei Matratzen, daher immer eine große Ritze dazwischen. Mit dem Band ist es echt genial: keine Probleme mehr, und man kann ohne Ritze schlafen.“
Niemand schläft mehr in der Besucherritze.
„Unsere Matratzen rutschten immer aus dem Bettgestell. Kein Verrutschen mehr! Und wenn die Kinder mit ins Bett hüpfen, müssen die nicht mehr in der Besucherritze schlafen.“
Es schläft sich so viel besser ohne Ritze.
„Es schläft sich so viel besser ohne Ritze in der Mitte. Sehr einfach zu installieren, bleibt genau dort, wo sie soll, und bleibt straff.“
9,3 von 10 Kundenbewertung
Häufige Fragen
Warum soll man nicht seitlich Schlafen?
Einseitige Belastung kann Schulter und Hüfte drücken. Mit dem richtigen Kissen lässt sich das meist vermeiden.
Was ist das Problem bei Seitenschläfern?
Die Wirbelsäule verliert ihre gerade Linie, wenn Kopf oder Hüfte zu tief sinken.
Wie schläft man als Seitenschläfer richtig?
Kopf, Schulter und Hüfte sollten eine gerade Linie bilden. Ein passendes Kissen hilft dabei.
Ist es für Seitenschläfer gesund, ohne Kissen zu Schlafen?
Ohne Kissen sinkt der Kopf zur Seite. Das belastet Nacken und Schulter über mehrere Stunden.
Welches Kissen eignet sich für Seitenschläfer?
Ein höheres, festes Kissen füllt den Abstand zwischen Schulter und Kopf. Die Höhe hängt von der Schulterbreite ab.
Welche Matratze empfiehlt sich für Seitenschläfer?
Eine mittelweiche Matratze gibt Schulter und Hüfte nach. So bleibt die Wirbelsäule in gerader Linie.
Hilft ein Kniekissen beim Seitenschlafen?
Ein Kissen zwischen den Knien entlastet Hüfte und unteren Rücken. Viele Seitenschläfer empfinden das als angenehm.
Bemerken Seitenschläfer den Spalt zwischen zwei Matratzen stärker?
Ja, weil sie näher an der Matratzenkante liegen. Ein Matratzenverbinder schließt diesen Spalt dauerhaft.
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